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Landfrauen basteln Etagere

Geschrieben von Thomas Link am .

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Am Mittwoch, 9. November, um 19 Uhr laden die Rehborner Landfrauen zu dem Kreativkurz "Etagere aus Sammeltassen" ein. Nähres und Anmedlung bei Cala Wagner, Tel.: 94683.

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St. Martin bringt Gänse

Geschrieben von Thomas Link am .

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Am Samstag, 12. November, um 18 Uhr beginnt der St. Martinsumzug an der Ecke Hauptstraße/Mühlstraße. Das TV-Blasorchester begleitet den Umzug, der auf dem Turnplatz endet. Hier wird die St. Martinsgeschichte aufgeführt, werden Martinsgänse verlost und Weckmänner an die Jüngsten verteilt. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.
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Neue Dorferneuerung?

Geschrieben von Thomas Link am .

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Am Dienstag, 8. November, ist um 20 Uhr im Sitzungssaal des Gemeindehauses an der Linde eine öffentliche Sitzung des Gemeinderates der Ortsgemeinde Rehborn statt.
 
Tagesordnung:
 
1. Einwohnerfragestunde
 
2. Dorferneuerung vor dem Hintergrund Demografie; Information durch Thomas Kruse, Kreisverwaltung Bad Kreuznach
 
3. Beratung und Beschlussfassung über die 1. Nachtragshaushaltssatzung mit Nachtragshaushaltsplan der Ortsgemeinde Rehborn für das Haushaltsjahr 2016
 
4. Beratung und Beschlussfassung über den Ankauf von Grundstücken auf dem „Kappesbord“
 
5. Mitteilungen, Anfragen aus dem Rat
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"Uff die Bääm ..!", Teil 2

Geschrieben von Thomas Link am .

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Das VBW Rehborn lädt für Donnerstag, 3. November, um 19.30 Uhr ins Gasthaus Leyendecker ein zum Vortrag "Uff die Bääm - Die Pälzer sin do!!“, Teil 2 - Interessantes aus den Ratsprotokollen 1853-1880.
Immer wieder regen die von Hans Lahm, Odernheim, zur Verfügung gestellten Akten Karl Conrad, Klaus Merscher und Rainer Thielen zu Kopfschütteln oder nicht zu übersehendem Grinsen an. Die Heirat von auswärts nach Rehborn muss trotz der damals ländlichen Devise "Liebe vergeht - Hektar besteht" bei der erhobenen Heimatgebühr von 170 Mark gut überlegt sein. Der Betrag entspricht etwa 3 Monatsgehältern. Unter den Schreckhöfern, damals als Rehborner Bürger 2. Klasse angesehen, und der Dorfbevölkerung knirscht's gewaltig. Ausbau der Hauptstraße: Engpass oder pietätlose Verbreiterung der Straße über Gräber des Friedhofs (heutiger Turnplatz). 1880 fordern Katholiken für die neue 3. Schulstelle einen katholischen Lehrer. Und noch schlimmer: Es bewirbt sich doch tatsächlich eine Frau.
Mit ähnlichen Diskussionen sahen sich sicher die Gemeinderäte umliegender Orte ebenfalls beschäftigt.