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Erstes Fundament gegossen

Gem 2013 Windenergie erstes Fundament

Das erste von zunächst 13 Windradfundamenten auf Rehborner Gemarkung wurde am Mittwoch, 21. September 2013, gegossen. Dazu kamen etwa 70 Lastwagen von der B420 aus auf die Lettweilerer Höhe, die eine ebenso große Menge Stahlgeflecht mit Beton ummantelten. Das erste Fundament „Rehborn WEA 5“ entsteht im Bereich zwischen „Muhlen“ und „Hinkelstein“.

Wöchentlich soll so ein Fundament nach dem anderen fertig gestellt werden. An der WEA 6 im oberen Bereich des „Flürchens“ kann man gut sehen, wie massiv eine solche Gründung gebaut wird. Das Rund hat 22,5 Meter Durchmesser, ist aber nur etwa zwei Meter hoch. Auf dem eigentlichen Fundament wird ein weiteres Rund betoniert, auf dem dann der Turm von fast 200 Metern Höhe errichtet wird.

Wie von der Firma Juwi zu erfahren war, ist man dem Zeitplan für den Bau etwas voraus. Die ersten Räder sollen noch in diesem Jahr Strom liefern, der bei Meisenheim in ein neu errichtetes Umspannwerk eingespeist wird.

Im Hintergrund sind Windkraftanlagen auf Unkenbacher Gemarkung zu sehen, die bereits im vergangenen Jahr errichtet wurden.

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E-Bikes kostenlos tanken

Gem 2013 Stromtankstelle RadlerSeit einigen Wochen verfügt Rehborn über eine Stromtankstelle für Elektrofahrräder. Der örtliche Grund-Stromversorger, die Pfalzwerke, hatten Ortsbürgermeister Thomas Link angeboten, eine Ladestation kostenlos aufzustellen. Im Ort selbst wäre die Station nur wenig genutzt worden; viel sinnvoller erschien es, die Tanksäule direkt am nahen Glan-Blies-Radweg zu platzieren.

Das Gartenlokal „Zum Radler“ ist dafür der beste Ort nahe Rehborn. Bei gutem Wetter kommen hier täglich viele Radfahrer vorbei.

Manfred „Jogi“ Werner und Silvia Florschütz, die das Lokal betreiben, nahmen das neue Angebot gerne an. Silvia Florschütz fährt leidenschaftlich gerne mit ihrem Mountainbike, wofür sie zur Zeit allerdings noch keine Elektrohilfe benötigt.

Das Aufladen der E-Bikes an der Pfalzwerke-Stromtankstelle ist kostenlos. Man muss aber das eigene Ladegerät dabei haben, denn die Akkuanschlüsse sind nicht genormt.

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Neue Platten glätten Stolper-Boden

„Mit Euch und auf Euch kann Rehborn bauen!“, freute sich Rehborns Ortsbürgermeister an der sanierten Buswartehalle am Turnplatz. Er hatte den Gemeindearbeiter und einen fleißigen Helfer zu einem Dankeschön-Sekt eingeladen, stieß mit ihnen aufs gelungene Werk an.Gem 2013 Buswartehalle saniert

Ein schon vor Jahren ins Auge gefasster Neubau mit geschätzten Kosten von etwa 20.000 Euro war für die finanzschwache Gemeinde nicht zu realisieren. Im vergangenen Jahr unterbreitete der Gemeindebedienstete Viktor Wiederspan dem Gemeinderat einen Vorschlag, wie man die Wartehalle preiswerter wieder auf Vordermann bringen könnte. Seine Idee: Die Innenseite der Halle mit widerstandsfähigen, festen und farbigen Platten zu verkleiden und an der Rückseite zum Schutz vor Witterungseinflüssen Wellblechplatten anzubringen. Der Vorschlag wurde in Eigenleistung ausgeführt, so dass an der Gemeinde nur die Materialkosten hängen blieben.

Was noch fehlte, war eine Erneuerung des betonierten Bodens der Wartehalle. Dieser befand sich in einem schlechten und unebenen Zustand, hatte zudem eine Stolperrinne und war dadurch für die Benutzer der Haltestelle sturzgefährlich.

Damit der Beton nicht heraus gestemmt und durch einen neuen Belag ersetzt werden musste, hatte

der handwerklich versierte Gemeindebedienstete auch diesmal wieder eine Lösung parat, die beim Rat wieder auf offene Ohren stieß.

Auf den vorhandenen Beton wurde ein neuer Plattenbelag, wie er vielfach für Terrassen oder Hofeinfahrten verwendet wird, in Trasszement verlegt und mit Quarzsand verfugt. Natürlich wurden auch diese Arbeiten von Wiederspan in Eigenleistung ausgeführt, diesmal unter tatkräftiger Mithilfe durch Ratsmitglied Karl-Heinz Kunz. Auch hier blieben somit nur die Materialkosten an der Gemeinde hängen.

Alles in allem fielen bisher Materialkosten von etwa 6000 Euro an, also nur ein Bruchteil der Kosten für eine komplett neue Halle.

Ortsbürgermeister Thomas Link bedankte sich an Ort und Stelle bei seinen fleißigen Arbeitern mit einem Glas Sekt für die gelungene, allseits gelobte und optisch schöne Arbeit, die innerhalb einer Woche vollendet wurde.

Mit kleineren Restarbeiten am Treppenaufgang vom Turnplatz her und dem noch fehlenden Anstrich des Wartehallendaches, die in Kürze zur Ausführung kommen sollen, wäre dann die Maßnahme endgültig abgeschlossen. Text/Foto: Klaus Merscher

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Kerweumzug 2013: Yesterday

Im nur 10köpfigen Kreis trafen sich Vertreter der Straßen am Donnerstagabend, um über das Thema des diesjährigen Kerweumzuges zu beraten. Auf Vorschlag von Annette Mehler lautet dieser „Yesterday – Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts“.

Gedacht ist, dass jede Rehborner Straße/Gruppe ein Jahrzehnt mit einer passenden Thematik darstellt.

Schön: Nach Jahren der Pause will sich der Hüttenbach wieder am Umzug beteiligen.

Unter den Anwesenden werden Themen der Wagen / Gruppen vergeben:

Straße

Thema

Ansprechpartner

Gemeinde

Wappentraktor

Viktor Wiederspan

???

Weingläser-Verkauf

???

TV Blasorchester

Kapelle

Wolfgang Müllen

Am Hüttenbach

 80er

Petra Hanjohr

Bergstraße

 60er

Annette Mehler

Hauptstraße

 30er

G. Brendel, B. Mathern

Hochstraße

 Macht nichts

Volker Conrad

Obergasse/Weiher/

Bröckelsberg/Hintergasse

 20er

Steffi Keller; Dennis Schappert; Christina Keller

Ringstraße

 Macht nichts

P. Wobedo

Unterdorf

 70er

Bianca Fink, Katrin Wenkel

Jugendclub

 90er

Katrin Schmidt, Daniel Lamb

     

Ergänzungen bitte per E-Mail an den Ortsbürgermeister

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

melden. Diese werden dann kurzfristig auf der Homepage

 http://www.gemeinde-rehborn.de

ergänzt.

Wie in den Vorjahren bekommt jeder Wagen einen Zuschuß von 50 € direkt von Pro Robura.

Stand: 22. August, 19.30 Uhr.

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Sanierte Wart gesperrt

Gem 2013 Wart saniertDer Feldweg die Wart hinauf zum St. Antoniushof ist seit vielen Jahren selbst mit Traktoren nur schwer zu befahren. Viele kleine Reparaturen brachten keine Verbesserung; der Weg ist einfach zu steil und wird vom Regenwasser immer wieder ausgewaschen.

Die Rehborner Jagdgenossenschaft beschloss daher im Winter, ein Unternehmen aus Rockenhausen um Hilfe zu bitten.

Am Montag kam die Firma mit einer Art Mulchgerät, das mit stählernen Klauen den Weg tief aufreißt, dabei Steine und Felsen zerschlägt und gleich wieder einbaut. Anschließend wird die Fahrbahn noch gewalzt und so mit seitlichem Gefälle in einen Graben versehen.

Wenn sich der Boden verfestigt hat, werden noch neue Gräben gefräst, um Wasser schneller seitlich und in den Wald ableiten zu können.

Der Feldweg ist für einige Wochen für alle Fahrzeuge, auch Traktoren, gesperrt.